Eine Hochzeit in Thailand?

Die standesamtliche Trauung in Takua Pa?

Die buddhistische Zeremonie in Khao Lak?

Der Start in unsere Ehe wurde ein wunderschönes und unvergessliches Erlebnis.

 

 

Bilder sagen oft mehr als Worte / Thai Wedding

Unsere Traumhochzeit in Khao Lak

Thai Wedding

 

Ein Entschluss und seine Folgen

 

Wir wollen heiraten!

Dieser Entschluss, den wir Ende Oktober des vergangenen Jahres gefasst hatten, hört sich zunächst ja nicht sehr abenteuerlich an. Da wir aber die Absicht haben, die Heirat für uns ganz alleine zu erleben, wird das schon spannender.

Thailand liegt uns sehr am Herzen, und so beschließen wir dort zu heiraten. Weil wir wissen, dass die Ehe im Buddhismus als eine soziale und keine religiöse Institution angesehen wird, die auf einem tiefen gegenseitigen Respekt zwischen den Eheleuten basiert und von beiden als eine gleichwertige Partnerschaft angestrebt werden sollte, entschließen wir uns dort nicht nur standesamtlich zu heiraten, sondern unsere Verbindung auch in einer buddhistische Zeremonie zu bestätigen. Außerdem spielt in dieser Zeremonie die Religionszugehörigkeit keine Rolle.

 

Nun ist also das Internet als Ratgeber gefragt, denn wir wissen zu diesem Zeitpunkt nicht, welche Voraussetzungen für eine standesamtliche Trauung deutscher Staatsbürger in Thailand überhaupt notwendig sind.

Mühselig sammeln wir die Informationen, denn sämtliche Beschreibungen, die wir finden, weichen inhaltlich voneinander ab. Letztendlich kristallisiert sich übereinstimmenden Angaben zufolge zumindest ein von deutschen Behörden erstelltes Papier heraus, das als Grundlage benötigt wird. Weitere Fragen bleiben dabei allerdings offen.

Als wir diese ersten, noch etwas lückenhaften Informationen beisammen haben, beginnt die Suche nach einem in Thailand ansässigen Übersetzungsbüro, das als Mittler für die benötigten und noch auszustellenden Beglaubigungen und Überbeglaubigungen fungiert. Nach einigen Anfragen und dem Sieben solcher Anbieter, finden wir ein Übersetzungsbüro, das sich auch im Nachhinein als Glücksgriff erweist und völlig reibungslos und verlässlich die Abwicklung übernimmt.

Parallel dazu haben wir eine kleine aber feine Anlage am langen Sandstrand von Khao Lak gefunden, die auch Hochzeitsarrangements anbietet. Was wir zu diesem Zeitpunkt nicht wissen ist, dass dort 2012 zwar bereits eine westliche Hochzeit stattgefunden hat, aber die Durchführung einer buddhistischen Zeremonie auch für dieses Hotel Neuland ist. Mit dem Khao Lak Palm Beach Resort beginnt ein ausgedehnter E-Mail-Verkehr, in dem immer wieder auftauchende Fragen beider Seiten beantwortet werden.

 

Nachdem wir uns letztendlich durch den bürokratischen Dschungel gekämpft haben, sind unsere Unterlagen Mitte Dezember auf dem Postweg zur Deutschen Botschaft in Bangkok, um die benötigte Konsularbescheinigung zu erhalten, die wiederum über das Übersetzungsbüro an das Außenministerium zur Überbeglaubigung gehen. Erst nach dieser Prozedur werden die Unterlagen direkt an das Hotel in Khao Lak weitergeleitet, um von dort aus den thailändischen Behörden für die standesamtliche Trauung im zuständigen Distrikt Takua Pa vorgelegt zu werden.

Der Januar neigt sich bereits seinem Ende entgegen, als wir sowohl die Bestätigung des Übersetzungsbüros, als auch die des Hotels erhalten, dass sich die Unterlagen nun an Ort und Stelle befinden.

Mittlerweile haben wir uns den profanen Dingen einer Hochzeit gewidmet, da wir außer den Papieren ja auch eine entsprechende Kleidung für unsere Trauung benötigen. Zumindest die Ausstattung für den Abend nach der buddhistischen Zeremonie, da es für diese eine spezielle Kleidung geben wird, wie wir vom Hotel erfahren.

 

 

Khao Lak und die Vorbereitungen

 

Dann endlich ist es soweit. Am 13. März, einem Donnerstag, besteigen wir den Dreamliner der Qatar Airways, um von München nach Doha, und von dort aus – mit einem kleinen Zwischenstopp in Kuala Lumpur - nach Phuket zu gelangen. Ein Fahrer des Hotels erwartet uns bereits am Flughafen und bringt uns sicher nach Khao Lak und zum Hotel, das sich, wunderschön gelegen und von grünen Anhöhen umsäumt, in eine Bucht der Andamanensee einschmiegt.

Wer von uns beiden nun gedacht hatte, dass es zunächst mal ein bisschen Erholung geben könnte, der hatte sich getäuscht. Gleich nach dem Check-In steht eine erste Vorbesprechung in Sachen Thai Wedding an. Unsere Phloiphatsorn Rueangthong, Resident Manager des Hotels, die sich um alles kümmert, was mit unserer Heirat zu tun hat, erläutert die ersten Eckdaten zur standesamtlichen Trauung und zur buddhistischen Zeremonie. Erst danach dürfen wir unseren Bungalow beziehen, wo uns bereits ein Himmelbett mit einem Herz, liebevoll geformt aus lauter Rosenblättern, erwartet. Das muss uns aber zunächst noch entbehren, da wir unbedingt die Anlage, den Strand und die kulinarischen Thai-Köstlichkeiten erkunden müssen. Dabei lernen wir Marica und Andi kennen.

 

Der Samstag beginnt früh am Morgen mit einem Sprung in die Meeresfluten der Andamanensee, denn um 9 Uhr ist die erste Anprobe für die buddhistische Zeremonie angesagt. Vorschläge für das traditionelle Seidengewand der Braut gibt es bereits. Das Ergebnis der Anprobe wird außer von Phloiphatsorn von drei weiteren Damen des Hauses und dem Housekeeping Manager angeregt begutachtet und besprochen. Man einigt sich darauf, eine andere Variante zu suchen. Der Vorschlag für die Kleidung des Ehemanns wird dagegen von den Anwesenden schnell angenommen und vom Meister des Housekeepings hübsch theatralisch begleitet, da er auch, seiner Neigung entsprechend und seiner klaren Aussage zufolge, viel lieber eine Verbindung mit dem Bräutigam eingehen würde, als mit dessen hübscher Braut!

Damit sind wir vorerst entlassen, können das Frühstück in Ruhe genießen und uns in der herrlichen Umgebung entspannen. Aber damit nicht genug, denn ein paar Stunden später werden wir zu einer weiteren Anprobe gebeten, da man eine Alternative gefunden hat, die sich – bis auf ein paar vorzunehmende Änderungen - als passend herauskristallisiert.

 

Am Sonntag steigt die Spannung, denn die bevorstehende Zeremonie wird nun öffentlich. Ein Teil der Terrasse des Strandrestaurants wird beinahe zum Sperrgebiet erklärt, denn es beginnt der Aufbau des Zeremonieraums. Zunächst werden drei Seiten mit frischen Bambusrohren verkleidet, bevor als nächstes ein rotes Schild mit unseren Vornamen und dem Datum 18 March 14 angebracht wird. Damit schwillt auch der Fragenkatalog der anwesenden Urlaubsgäste an. Unseren eigenen Fragenkatalog arbeiten wir parallel ab, denn wir haben eine zweieinhalbseitige Zusammenfassung des Ablaufs der Zeremonie in Englisch erhalten. Anhand einer vereinfachten Übersetzung versuchen wir uns den Ablauf einzuprägen. Eine dritte Anprobe mit einer letzten kleinen Änderung schließt sich daran an.

 

 

Eine Stippvisite in Takua Pa

 

Am Montag ist ein frühes Wecken angesagt. Nach einem kleinen Frühstück und allgemeinen Vorbereitungen geht es in Richtung Rezeption, wo um 8:30 Uhr die Abfahrt erfolgen soll. Sutep Pitabut, unser Fahrer, wird zusammen mit Phloiphatsorn - die auch als Dolmetscherin fungieren wird – unser Trauzeuge sein. Nach einer Fahrt von rund 45 Minuten treffen wir in der Distriktverwaltung von Takua Pa ein. Als wir an die Reihe kommen, ist es eigentlich nur Phloiphatsorn, die zusammen mit der Standesbeamtin unsere Unterlagen durchforstet und die bürokratischen Formalitäten abwickelt. Nur einige wenige Fragen müssen wir dabei noch beantworten, die durch Phloiphatsorn ins Thailändische übersetzt werden.

Dann kommt der Augenblick, an dem wir alle unsere Unterschriften auf das Dokument setzen, das uns zu Eheleuten macht. Ein Vorgesetzter, den wir nicht zu Gesicht bekommen, bestätigt zusammen mit der Standesbeamtin die Korrektheit der Papiere, und kurz darauf erhalten wir unsere Heiratsurkunde. Mit einem freundlichen Lächeln und einem Wai verabschieden wir uns von der Standesbeamtin ziemlich unspektakulär.

Jetzt sind wir also verheiratet! Phloiphatsorn fotografiert uns auf der Eingangstreppe zum Distriktverwaltungsgebäude von Takua Pa als strahlendes Paar, mit den Heiratsurkunden in den Händen, bevor wir die Rückfahrt nach Khao Lak antreten.

 

Zurück in der Anlage, werden wir von Marica und Andi und einigen anderen Hotelgästen beglückwünscht, bevor wir uns, nach der wirklich allerletzten Anprobe unserer Thai-Kleidung, im Badedress von den Geschehnissen erholen.

Gespannt verfolgen wir an diesem Tag die Fortschritte beim Strandrestaurant, in dem bisweilen eine zweistellige Anzahl von Hotelangestellten beim Schmücken des Zeremonieraums beschäftigt ist. Unbeschreiblich ist die Mühe und Sorgfalt, mit der die extra von Bangkok eingeflogenen Blumen – anscheinend tatsächlich die kostengünstigere Variante – zu einem wunderschönen Ganzen geformt werden. Bis in die späten Abendstunden hinein wird noch vorbereitet, gewerkelt und geschmückt.

Mittlerweile haben wir mit Marica und Andi bei einer Flasche Sekt ein wenig gefeiert, um danach zu versuchen, uns einen einigermaßen entspannten Abend zu gestalten, bevor endlich das Großereignis beginnt, dem nicht nur wir beide entgegenfiebern.

 

 

Die buddhistische Hochzeitszeremonie

 

Erneut ist das frühe Wecken angesagt und es wiederholt sich zunächst das Ritual vom Vortag. Das Wetter, mit stahlblauem Himmel und keinem Wölkchen darin, ist bereits im Vorfeld die Krönung des Tages. Es ist tatsächlich der erste Tag in Khao Lak, der sich so durchgehend schön und unbefleckt zeigt.

 

Um 8:30 Uhr erwarten wir in unserem Bungalow unsere Mitstreiter vom Hotel, die letzte Hand an uns legen und insbesondere der Housekeeping Manager sich durch eine ganz besondere und intensive Wickeltechnik des Tuchs am Körper des Ehemanns auszeichnet, das so etwas wie eine Hose ergeben soll. Nachdem der ordnungsgemäße Zustand hergestellt ist, schreiten wir – von neugierigen Blicken begleitet – von unserem Bungalow aus durch die Anlage bis hin zum Strandrestaurant, in dem bereits der Tempelkoordinator den Zeremonieraum überprüft, ob sämtliche Gegebenheiten für eine ordnungsgemäße buddhistische Heiratszeremonie vorhanden sind und auch alle benötigten Utensilien sich an ihrem angestammten Platz befinden. Erst nachdem alles von ihm für richtig empfunden worden ist, macht er sich auf den Weg, um die Mönche aus dem Kloster abzuholen.

Zwischenzeitlich haben wir alle Mitarbeiter des Hotels begrüßt, von denen viele mit landestypischer Kleidung versehen sind. Mittlerweile sind auch die ersten Hotelgäste eingetroffen, die dieser außergewöhnlichen Zeremonie ebenfalls beiwohnen werden. Dabei laufen die ersten Fotoapparate bereits heiß. Etwas nervös sind wir beide schon, denn man merkt auch bei allen Mitarbeitern des Hotels, dass die Spannung wächst.

 

Dann ist es soweit: Der Tempelkoordinator begleitet die fünf Mönche im traditionell orangefarbenen Gewand durch die Anlage direkt zum Zeremonieraum. Wir begrüßen jeden Einzelnen der Mönche mit einem traditionellen Wai, als sie an uns vorüber schreiten und auf dem geschmückten und leicht erhöhten Podest Platz nehmen. Direkt neben einer Buddhastatue und gegenüber dem Brautpaar hat sich der Abt niedergelassen, der die Zeremonie leiten wird. Nachdem wir kniend die Kerzen entzündet haben und durch drei große Wai (die Handflächen berühren dabei den Boden) lassen wir uns mit allen buddhistischen Gläubigen auf dem ausgebreiteten Teppich nieder und sitzen traditionell seitlich, die Knie nach vorn und die Fußsohlen nach hinten abgewandt. Nur die westlichen Hochzeitsgäste haben sich hinter uns auf den weiß überzogenen und festlich geschmückten Stühlen niedergelassen.

Als erstes beginnt der Tempelkoordinator mit einem spirituellen Einladungsgebet, bevor der Abt die Weiterführung der Zeremonie übernimmt. Die Mönche beginnen nun ihrerseits mit Singgebeten, währenddessen mittels einer Schnur eine durchgehende Verbindung zwischen der Buddhastatue und allen Mönchen hergestellt wird.

Der Bräutigam entzündet eine Kerze, deren Wachs der Abt in ein Gefäß mit Wasser tropfen lässt, das damit zum gesegneten Wasser wird. Danach wird die Zeremonie mit buddhistischen Texten, rituellen Gesängen und Singgebeten fortgeführt.

Zum Abschluss der Zeremonie werden Braut und Bräutigam Kränze aus weißem Faden auf den Kopf gesetzt, die durch ein weißes Band verbunden sind. Als Glücksbringer werden dem Brautpaar jeweils drei weiße Punkte auf die Stirn gemalt, bevor der Abt mit einem Reisigbesen gesegnetes Wasser über die Brautleute und alle Anwesenden versprüht.

Wiederum drei große Wai des Brautpaares beenden den offiziellen Teil der Zeremonie. Was noch bleibt, ist die Verteilung der Gaben an die Mönche und den Tempelkoordinator. Geldgeschenke kommen dabei vom Brautpaar und weitere Gaben werden in Form von Naturalien durch das Hotel gereicht. Das traditionelle Verteilen der Reisopfergabe wird nicht nur durch das Brautpaar vorgenommen, sondern es sind auch sämtliche Hochzeitsgäste zur Teilnahme eingeladen.

Das Brautpaar erhebt sich schließlich und verabschiedet am Ausgang mit einem Wai jeden einzelnen der Mönche, als diese die Zeremonie verlassen und vom Tempelkoordinator wieder ins Kloster zurückgebracht werden.

Danach erfolgt der Tausch der Eheringe, der ebenfalls kniend vorgenommen wird, wobei die Ringe sich in einem mit weißen Blüten wunderschön geschmückten Gefäß befinden. Das gegenseitige Verabreichen eines Löffels einer traditionellen Süßspeise ist ebenfalls ein bestehendes Ritual. Der Kuss, der zuvor erfolgte, war da eher westlich geprägt.

Für die abschließende Wassersegnung setzen sich die Brautleute an die vorbereiteten reichverzierten Plätze und legen die Hände aneinander. Mit einer Schale, die immer wieder mit dem gesegneten Wasser aufgefüllt wird, können sämtliche Teilnehmer der Zeremonie den Brautleuten ihren Segen geben, indem sie das Wasser über die Hände gießen, das durch die Hände in Schalen mit kunstvoll arrangierten Blumen tropft.

 

Jetzt gibt es endlich eine kleine Stärkung und Erfrischung in Form von Canapes und einem Fruchtcocktail. Die leichte Anspannung ist bei allen Teilnehmern verflogen und bei lockeren Gesprächen wird auch die Fotosession fortgesetzt, die bereits seit dem Weggang der Mönche im Gange ist.

 

Vor dem Lunch, dem nur wir beide beiwohnen werden, ist noch ein kleiner Kraftakt notwenig, denn das Hotel hat uns im Vorfeld bereits eingeladen, zur Erinnerung an der Begrenzungsmauer des Hotels eine Kokospalme zu pflanzen. Da wir beide Erfahrung im Pflanzen haben, ist das auch sehr schnell erledigt.

Unsere beiden Freunde Marica und Andi sind ebenfalls anwesend und der Hilferuf nach einem eiskalten Bier bleibt nicht unüberhört.

 

Den Lunch versuchen wir so gut wie möglich zu genießen, da uns das Erlebte noch so bewegt und uns trotz der Hitze bei unserer Unterhaltung so manche Gänsehaut über die Arme läuft.

Danach gehen wir in unseren Bungalow, entledigen uns der thailändischen Hochzeitskluft und erholen uns so gut wie möglich im Meer und im Schatten auf einer Liege, denn um 17:30 Uhr haben wir den nächsten Termin.

 

 

Das Dinner am Strand

 

Nun kommt auch unsere mitgebrachte Hochzeitskleidung zum Einsatz, als wir zunächst eine Stunde lang von unserem Fotografen quer über den Strand gescheucht werden. Aber es lohnt sich, denn er findet genügend passende Motive, um letztendlich über dreihundert hervorragende Bilder zu produzieren.

Nach dem offiziellen Anschneiden des Hochzeitkuchens und dem Öffnen einer Sektflasche genießen wir am Strand bei herrlicher Dekoration und erstklassigem Ambiente ein mehrgängiges Dinner, den Sonnenuntergang und die hereinbrechende Nacht. Unterbrochen werden wir nur von ein paar Fremden, die uns um Erlaubnis bitten, dieses Spektakel am Strand fotografieren zu dürfen.

Den Abschluss bildet das Steigenlassen einer Himmelslaterne, der wir lange Zeit hinterher schauen, bis sie immer kleiner werdend aus unserem Blickfeld verschwindet.

Unser Fotograf begleitet uns noch in unseren Bungalow, um dort seine Fotosession rund um das Himmelbett abzuschließen.

Noch einmal kehren wir an den Strand zurück und begegnen Marica und Andi, mit denen wir noch längere Zeit zusammensitzen und bei Bier und Thai-Whisky den Abend ausklingen lassen.

 

Wir verbringen noch ein paar wunderschöne Tage im Khao Lak Palm Beach Resort, bevor wir unseren ungewöhnlichen Urlaub mit einem ausgedehnten Besuch in Bangkok abrunden.

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Erst zwei Monate danach erhalten wir die von der Deutschen Botschaft beglaubigten Übersetzungen unserer Heiratspapiere. Diese legen wir dem hiesigen Standesamt vor, um somit auch in Deutschland offiziell verheiratet zu sein.

 

Begleiten wird uns dieses großartige Erlebnis unser Leben lang. Und auch die Gänsehaut wird bleiben – immer dann, wenn wir an die beeindruckenden Ereignisse zurückdenken.

 

 

 

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